Marco Reichmann erzählt über sein erstes halbes Jahr bei der isacon
Ein neuer Arbeitgeber, neue Perspektiven und spannende Herausforderungen: Seit März 2026 verstärkt Marco Reichmann unser Entwicklerteam. Im Interview erzählt er, was ihn zur isacon geführt hat, was ihn an seiner Arbeit begeistert und warum er sich schon nach einem halben Jahr richtig angekommen fühlt.
Ein Wechsel, der neue Perspektiven eröffnet
Bevor Marco im März bei der isacon startete, hatte er sich eine kleine Auszeit gegönnt und war zweieinhalb Monate mit dem Camper unterwegs. Danach begann für ihn ein neuer beruflicher Abschnitt.
Drei Worte fallen ihm spontan ein, wenn er seine ersten Monate bei der isacon beschreiben soll: aufregend, positiv und wohlfühlen.
Was ihn zum Wechsel bewegt hat? Vor allem der Wunsch nach einem Perspektivwechsel. Bei seinem vorherigen Arbeitgeber, einem kleineren Unternehmen, hatte er überwiegend unterstützend in Projekten gearbeitet. Bei der isacon eröffnete sich ihm die Möglichkeit, eigene Projekte zu übernehmen, mit anderen Kunden und Aufgabenbereichen in Berührung zu kommen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Auch die Gespräche im Bewerbungsprozess haben ihn überzeugt. Der persönliche Eindruck stimmte – und das sollte sich nach seinem Start bestätigen.
Von Anfang an mittendrin
Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist Marco, wie offen ihn die Kolleginnen und Kollegen aufgenommen haben.
„Man wird nicht alleine gelassen“, beschreibt er seinen Einstieg. Bei Fragen waren Ansprechpartner schnell zur Stelle. Viele kamen sogar von sich aus auf ihn zu, erklärten Abläufe und zeigten ihm, an wen er sich bei bestimmten Themen wenden kann.
Auch der Einstieg in sein erstes Kundenprojekt verlief direkt und unkompliziert. So konnte Marco vom ersten Tag an mitarbeiten und sich Schritt für Schritt in sein neues Aufgabenfeld einfinden.
Heute erlebt er die Zusammenarbeit als eng, direkt und ausgesprochen kollegial. Der Austausch funktioniert unkompliziert – auch dann, wenn bei allen gerade viel zu tun ist.
Entwicklung ist mehr als Programmieren
Aktuell arbeitet Marco in einem Transformationsprojekt in einer Bank. Dort beschäftigt er sich unter anderem mit Schnittstellen und der Übertragung von SAP DM nach SAP TRBK.
Besonders spannend findet er dabei, sich mit bestehendem Code auseinanderzusetzen, die Lösungsansätze erfahrener Kollegen kennenzulernen und eigene Ideen einzubringen.
Denn Entwicklung bedeutet für ihn nicht einfach, möglichst viele Zeilen Code zu schreiben. Tatsächlich besteht ein großer Teil seiner Arbeit aus Denken, Planen und Strukturieren.
„Manchmal ist es wie Rätsel lösen“, sagt Marco. Besonders reizvoll findet er es, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und Schritt für Schritt die dahinterliegende Logik zu entschlüsseln.
Was ihm dabei gefällt: die Freiheit, seine Arbeit flexibel zu gestalten. Mal konzentriert mit Kopfhörern, mal mit einer kurzen Pause, um die Gedanken neu zu sortieren. Auch das Klavierspielen gehört für ihn zu den Möglichkeiten, zwischendurch den Kopf freizubekommen.
KI, Cloud und die Zukunft der Entwicklung
Stillstand ist für Marco keine Option. Er möchte sich in Zukunft insbesondere mit Cloud Engineering beschäftigen und tiefer in die Welt der künstlichen Intelligenz eintauchen.
Prompt Engineering und der sinnvolle Einsatz von KI in der Softwareentwicklung interessieren ihn besonders. Er sieht, dass sich die klassische Entwicklungsarbeit verändert und möchte diese Entwicklung aktiv mitgestalten, statt von ihr überrascht zu werden.
Dass die isacon Weiterbildung und persönliche Entwicklung unterstützt, war für ihn bereits im Bewerbungsprozess ein wichtiger Punkt. Inzwischen hat er erste Gespräche über mögliche Schulungen und Fortbildungen geführt.
Auch eine perspektivische Weiterentwicklung in Richtung Team Lead kann er sich vorstellen. Dabei möchte er seine persönlichen Stärken in Kommunikation und Zusammenarbeit einbringen.
Eine Unternehmenskultur, die von Offenheit lebt
Wenn Marco die isacon in wenigen Worten beschreiben soll, fallen ihm gleich mehrere ein: herzlich, direkt, kollegial, offen und ehrlich.
Was er besonders schätzt, ist die Möglichkeit, Dinge unmittelbar anzusprechen. Probleme oder unterschiedliche Sichtweisen sollen nicht erst dann zur Sprache kommen, wenn es zu spät ist. Stattdessen wird der direkte Austausch gefördert.
Diese Offenheit erlebt er nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch in der Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Kundenprojekt.
Sein Fazit nach dem ersten halben Jahr ist deshalb eindeutig: Der Wechsel hat sich gelohnt. Er fühlt sich wohl, sicher und gut aufgehoben – und kann sich gut vorstellen, seinen Weg bei der isacon langfristig fortzusetzen.
Und was macht Marco eigentlich, wenn er nicht gerade programmiert?
Auch privat ist bei Marco einiges in Bewegung. Gemeinsam mit seiner Freundin ist er umgezogen, und seit Kurzem gehört ein kleiner Golden-Retriever-Australian-Shepherd-Mix zur Familie.
Natürlich soll die junge Hündin auch eine Camping-Hündin werden. Das passt gut, denn Marco ist gerne mit dem Camper unterwegs und genießt die Freiheit, spontan neue Orte zu entdecken.
Vielleicht ist es genau diese Mischung, die Marco ausmacht: neugierig bleiben, Neues ausprobieren, sich weiterentwickeln und dabei nicht vergessen, was einem wichtig ist.
Schön, dass du bei uns bist, Marco! Wir freuen uns auf alles, was noch kommt.



