Hallo Christof, danke, dass du dir die Zeit nimmst. Wie bist du eigentlich zur isacon gekommen?
Christof: Ja, das war vor etwa 20 Jahren. Ich hatte damals nach einem neuen Job gesucht und war bei verschiedenen Personalvermittlungsagenturen. Einer von ihnen hat mir dann die Stelle bei der isacon vorgeschlagen. Das war um Ostern herum, und ich musste von Freiburg nach Bonn fahren, um das Vorstellungsgespräch zu führen. Es lief gut, und ich habe den Job bekommen.
Das klingt spannend! Hattest du vorher schon Berührungspunkte mit SAP?
Christof: Ja, ich habe 1999 eine Ausbildung bei Siemens als SAP-Programmierer begonnen. Vorher hatte ich in verschiedenen Bereichen gearbeitet, unter anderem als Suchttherapeut und Coach im Ausland.
Das ist ein großer Wechsel von einem menschenorientierten Beruf zu einem technischen. Wie war diese Umstellung für dich?
Christof: Am Anfang war es schon eine Umstellung, aber ich wollte einfach nur meine Brötchen verdienen und nicht mehr selbstständig sein. Die IT-Branche bot damals viele Möglichkeiten, und so habe ich mich umschulen lassen.
Wie hat sich das Unternehmen in den letzten 20 Jahren entwickelt?
Christof: Es hat sich viel verändert. Die isacon ist gewachsen und hat sich stärker auf Banken und Versicherungen fokussiert. Besonders die beiden Vorstände Achim und Sascha haben dazu beigetragen, dass alle im Unternehmen mitgenommen worden sind und haben für Stabilität gesorgt.
Welche Werte oder Prinzipien haben sich im Laufe der Zeit gehalten oder verändert?
Christof: Die Offenheit und das Vertrauen haben sich positiv entwickelt. Seit Sascha und Achim den Vorstand übernommen haben, ist es viel offener und vertrauensvoller geworden.
Was hat dich all die Jahre beim Unternehmen gehalten?
Christof: Die Atmosphäre und das Vertrauen. Ich schätze die Freiheit, die mir gegeben wird, und die Unterstützung, die ich von meinen Kolleg:innen und Vorgesetzten bekomme.
Welchen Tipp würdest du deinem jüngeren Ich zum Start geben?
Christof: Ich würde mir raten, noch gelassener zu sein und mehr auf meine Stärken zu vertrauen. Auch in stressigen Zeiten sollte man ruhig bleiben und sich nicht zu sehr unter Druck setzen lassen.
Welche Herausforderungen siehst du in den nächsten 5 bis 10 Jahren für die isacon?
Christof: Die Transformation Richtung Cloud und neuer Software wird eine große Herausforderung sein. Es wird wichtig sein, sich ständig weiterzuentwickeln und offen für neue Technologien zu bleiben.
Wenn du dir eine Sache für die weitere Entwicklung der isacon AG wünschen könntest, was wäre das?
Christof: Dass sie so familiär bleibt, wie sie ist und trotzdem weiterhin offen für Veränderungen und neue Entwicklungen bleibt.
Wenn du diese 20 Jahre bei der isacon in ein Buch schreiben würdest, wie würde der Titel lauten?
Christof: „Unverhofft lange“ – weil ich ursprünglich nicht vorhatte, so lange bei einer Firma zu bleiben, aber es sich als die richtige Entscheidung herausgestellt hat.
Danke für das Interview!
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