20 Jahre Teil der isacon – ein Interview

André, kannst du uns etwas über deinen Einstieg und deine Motivation bei isacon erzählen?

André: Ich begann meine Tätigkeit bei isacon im Jahr 2005, motiviert durch einen zuvor erfolgreich absolvierten Kurs zum SAP Software Developer und die direkte Ansprache durch die isacon. Der erste Kontakt mit isacon verlief sehr positiv und führte sehr schnell zum Arbeitsbeginn. Die Firma ging damals aktiv auf Bildungseinrichtungen zu, um qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen.

Wie hat sich das Unternehmen in den letzten zwei Jahrzehnten verändert?

André: Über die zwei Jahrzehnte hat sich isacon sowohl personell als auch in den Arbeitsbereichen verändert. Bereiche, die unwirtschaftlich waren, wurden abgestoßen, und auch eine Namensänderung zu isacon fand statt. Die personelle Entwicklung bewerte ich als positiv, insbesondere im Hinblick auf Zugänge und Weiterentwicklung von Mitarbeitern.

Welche Rolle hast du bei isacon und an welchen Projekten hast du gearbeitet?

André: Von Anfang an bis heute bin ich im Bereich SAP-Anwendungsentwicklung tätig.
Ich war in zahlreichen Kundenprojekten aktiv, vorwiegend im Bereich SAP Banking. Es waren Projekte dabei, wo ich die Einführung einer neuen SAP-Banking Plattform über viele Jahre bis zum „Go live“ begleiten durfte.

Wie siehst du die technologischen Entwicklungen und die Anforderungen der Kunden?

André: Ich beobachte, dass Kunden oft nicht auf dem neuesten Stand sind, was die SAP-Technologien betrifft. Dennoch halte ich es für sehr wichtig, einen Wissensvorsprung zu haben, um Kunden kompetent beraten zu können. Die Anpassung an neue Technologien und sich ändernde Kundenbedürfnisse betrachte ich langfristig als essenziell für die Zukunft der isacon.

Wie würdest du die Unternehmenskultur und die Werte bei isacon beschreiben?

André: Die Unternehmenskultur ist sehr positiv. Ich schätze die Kolleg:innen und das Zusammengehörigkeitsgefühl im isacon-Team. Die flachen Hierarchien ermöglichen einen offenen Austausch bis hin zum Vorstand, der aktiv dazu ermutigt, sich einzubringen. Diese familiäre Atmosphäre hebt isacon von größeren Unternehmen ab und fördert das Miteinander.

Hast du Ratschläge für junge Kolleg:innen?

André: Ich empfehle jungen Kolleg:innen, früh herauszufinden, was ihnen liegt und Spaß macht, und sich regelmäßig zu hinterfragen, ob der eingeschlagene Weg noch der richtige ist. Es ist wichtig, bei Überlastung oder Unterforderung rechtzeitig zu kommunizieren und Unterstützung zu suchen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Interviewer: Was sind deine Zukunftsperspektiven und persönlichen Ziele?

André: Ich kann mir aktuell vorstellen, bis zur Rente bei isacon zu bleiben, sofern Unternehmenskultur und Kundenprojekte weiterhin passen. Langfristig möchte ich mich auch mit neuen Technologien mit Fokus auf den Einsatz beim Kunden intensiver beschäftigen.

Wie hat sich die Umstellung auf Homeoffice auf dein Privatleben ausgewirkt?

André: Die Umstellung auf das Homeoffice hat mein Privatleben und meine Work-Live-Balance positiv beeinflusst. So kann ich sehr effizient und zielgerichtet Arbeiten und werde selten abgelenkt. Die Zusammenarbeit mit Projektkollegen und die offene Kommunikation sind wichtige Faktoren für mein Wohlbefinden bei der Arbeit, insbesondere jetzt im Homeoffice.

Was bedeutet dir das 20-jährige Jubiläum bei isacon?

André: Das 20-jährige Jubiläum empfinde ich als beruflichen Meilenstein, auf den ich stolz bin. Ich habe Höhen und Tiefen erlebt, spüre aber stets die Wertschätzung des Unternehmens und sehe mich als Teamplayer. Mir ist wichtig, neuen Kolleg:innen offen und vorurteilsfrei zu begegnen, um ihnen den Einstieg zu erleichtern.

Was motiviert dich in deiner Arbeit?

André: Die Freude an der Arbeit ziehe ich vor allem aus der Lösung komplexer Aufgaben und dem sichtbaren Erfolg meiner Arbeit als SAP-Entwickler. Das Ergebnis im SAP-System ist für mich das wichtigste Erfolgserlebnis. Außerdem halte ich ein gutes Teamklima von großer Bedeutung.

Danke für das Interview!

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